Der Sport

Airsoft / Softair

„Airsoft“, auch „Softair“ genannt, wurde in Japan erfunden und hat sich von dort global verbreitet. Ursprünglich war der Sport jedoch für Trainingszwecke der Soldaten gedach, dass diese Konflikte üben können und dabei den Regeln der Siegermächte entsprechen. Es gibt einige Länder, in denen der Sport als ofizielle Sportart zählt. In der Schweiz ist dies leider (noch) nicht der Fall. In der Schweiz überwiegen zur Zeit leider noch Vorurteile, zu groß ist die Unwissenheit und Skepsis diesem Sport gegenüber.

Airsoft Spielgeschehen

Strategie, Taktik, Geduld, Reaktion Teamspiel, Fairness

Airsoft Sportgeräte

Die Sportgeräte werden auch Airsoftwaffen genannt und sind meist den „echten“ Feuerwaffen optisch nachempfunden. Nach dem schweizer Waffengesetz (Art. 4, 1g), gelten diese Sportgeräte unter Anderem deshalb als nicht bewilligungspflichtige Waffen. Dadurch müssen sie richtig transportiert werden, per Waffenvertrag gekauft werden, man muss gesetzlich dazu befugt sein, eine Waffe zu besitzen. Genauere Informationen dazu können die Fedpol oder die schweizer Airsoftshops geben.
Verschossen Werden 6mm grosse Kugeln aus Plastik oder biologisch abbaubaren Materialien. Angetrieben werden diese im Normalfall mit Druckluft, welche per Feder erzeugt wird oder in einem Presslufttank gespeichert ist. Zudem gibt es auch Gaswaffen, die einen kleinen Gasbehälter im Magazin oder in der Waffe direkt eingebaut haben, die dann mit einem Butan und Propan Gemisch (Green-/Red Gas) oder mit Co2 gefüllt werden.

Risiko

Grundsätzlich birgt Airsoft, genau wie so ziemlich alle anderen körperlichen Sportarten, ein gewisses Risiko. Solange man sich als Spieler an die Regeln des Spielfeles hält, wobei die wichtigste der eigene Schutz ist, sind die Risiken ähnlich wie z.B. bei Fussball. Wenn man also seinen Kopf richtig schützt, kann einem bis auf Blessuren und Unfälle, wenn man ausrutscht oder anders umfällt, nicht viel passieren.

Wir im Verein lassen niemanden bei uns mitspielen, der sein Gesicht unserer Meinung nicht genügend schützt.